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Psalm 18,47: „Der Herr lebt, gepriesen sei mein Fels!“

OSTERGRUß 2020
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Liebe Besucherinnen, liebe Besucher,

preist den Herrn – wir feiern Ostern!

DER HERR IST AUFERSTANDEN, ER IST WAHRHAFTIG AUFERSTANDEN!

Es gibt keine bessere Botschaft auf dieser Welt. Wir bekennen mit allen Christen weltweit: JESUS LEBT, und wir werden mit IHM leben!

Ostern ist Hoffnung - über den Tod hinaus. Ostern macht uns zu Söhnen und Töchtern der Auferstehung. Der Tod ist das Ende dieses Lebens, aber die Auf- erstehung ist das Ende des Todes und der Beginn des ewigen Lebens.

Wir warten nicht auf das Ende, sondern auf unsere Vollendung. Der Tag unseres Sterbens ist der Tag, an dem wir IHN sehen werden.

Die ersten Christen kamen am Auferstehungstag zum Gottesdienst zusammen. Damit bekannten sie: wir sind Söhne und Töchter der Auferstehung. Nun feiert die ganze Christenheit wieder Karfreitag und Ostern. Diesmal leider ganz anders als sonst üblich: keine Gottesdienste, keine gemeinsame Anbetung, kein Hände schütteln, keine Umarmung. Das schmerzt.

Wir feiern Ostern zuhause. Aber: Wir feiern! Wir singen, beten und hören Gottes Wort im Radio, Fernseher oder über die sozialen Medien.

In Psalm 18,47 singt der Liederdichter: 
„Der Herr lebt, gepriesen sei mein Fels!“

An Karfreitag kam es zum größten Zusammenprall der geistlichen Mächte den es je gab. Auf Golgatha war der finale Zusammenstoß von Licht und Finsternis, von Gottes Zorn über die Sünde. Alles entlud sich über dem Mann am Kreuz: Jesus!

Als Jesus starb geschahen spektakuläre, befremdliche, ja unheimliche Ereignisse: Sonnenfinsternis, starkes Erdbeben, Tote kamen aus ihren Gräbern und erschienen der Stadt. (Matthäus 27). 

Alles auf einmal. Die Menschen waren irritiert, verunsichert so wie wir heute. Sie konnten das alles nicht einordnen. Es kam ihnen vor wie der Weltuntergang. Sie spürten, es ist so ungewöhnlich, das hat doch eine Bedeutung. Sie dachten wie wir heute: doch nicht so etwas, nicht jetzt. Es passt uns nicht, wenn Gott so redet. Jetzt doch nicht…

Erkennen wir die Zeichen der Zeit, die uns heute begegnen? Erkennen wir, wenn Gott durch die Natur, durch Menschen, durch unfassbare Ereignisse, durch erzwungene Stille, durch massive Einschränkungen zu uns spricht?

Jesus sagt zu diesen Ereignissen: Seht zu, erschreckt nicht. Denn es muss so geschehen, aber es ist noch nicht das Ende. All dies aber ist der Anfang der Wehen zu Gottes neuer Welt. (Matthäus 24). 

Trotz dieser erschreckenden Ereignisse sagt Jesus, dass wir uns nicht ängstigen sollen, denn wir warten auf IHN.

ES IST OSTERN! Freue dich, weil Jesus lebt. Er ist auferstanden. Seine Macht ist weit größer als unsere derzeitige Notlage. Er beherrscht Raum und Zeit. Gott ist stärker als die Pandemie und die kommenden Probleme. Jesus sagt uns heute: Sorget nicht! Fürchtet euch nicht! Ich bin´s der mit euch redet!



Wir wünschen allen ein frohes, schönes und gesegnetes Osterfest.

Pastor Gotthilf & Hedwig Steinke, Marianne Wick

Hebräer 13,8: "Jesus Christus ist und bleibt derselbe, gestern, heute und für immer."

MAI-IMPULS 2020
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Liebe Besucherinnen, liebe Besucher,

die letzten Wochen waren für uns alle sicher sehr herausfordernd. Überall hört man nur von der Corona-Krise. Gibt es überhaupt noch ein anderes Thema? Diese Frage kann ich mit einem klaren“JA“ beantworten.

Es gibt immer noch Gottes verborgenes Wirken in dieser Welt. Ein Wirken, das diejenigen sehen und erleben, welche auf Jesus vertrauen.

Viele Menschen in Deutschland sind zutiefst verunsichert und haben Angst vor der Zukunft. Verschwörungstheorien haben Hochkonjunktur. Lassen wir uns nicht mitreißen. Unser Gott hat alles im Griff, auch Corona. Wir sind bis ins Mark getroffen von dem was da gerade geschieht. Aber unser Herr steht über dem Allem.

Denn: Jesus Christus ist gestern, heute und derselbe in Ewigkeit. Jesus ist immer auf der Höhe seiner Macht, seiner Gnade und seines Erbarmens.

Ist die Lage deshalb hoffnungslos?

Niemals! Nicht einen Augenblick. Psalm 94,18: Mein Fuß ist gestrauchelt; aber, deine Gnade Herr, hielt mich fest. Aber! Dieses Wort ist entscheidend im Text. Es ist das Aber des Eingreifens Gottes. Es gibt in deinem und meinem Leben immer wieder diese Spuren des Eingreifens. Das Aber Gottes mitten im Alltag, mitten in der Angst, mitten im Chaos unserer Gedanken und Gefühle.

Andy Weiss, christlicher Sänger und Liederschreiber hat die wunderbaren Verse aus Röm. 8,38-39 für uns heute etwas umgedichtet:


„Ich bin gewiss, dass weder ein Virus noch Krankheit, weder Langeweile oder Einsamkeit, weder soziale Distanz noch Kurzarbeit weder Insolvenz noch kräfteraubendes zuhause bleiben, weder fehlendes Klopapier noch Verschwörungstheorien im Netz, weder Angst noch Zweifel, selbst der Tod mich trennen können von der Liebe Gottes die in Christus Jesus ist unserem Herrn“.

„Niemand ist so sicher wie der, den Gott behütet. Niemand ist so in Gefahr wie der, der nicht mit Gott lebt.“ (Ch.H.Spurgeon) 

Ist die Lage deshalb hoffnungslos? Niemals!

Hier ein Rezept zum Durchhalten:

  • Jeden Morgen und jeden Abend etwas finden wofür du von Herzen dankbarbist.

  • Jeden Tag einem Menschen etwas Liebes und Ermutigendes mitteilen.

  • Jeden Tag etwas Schönes anschauen sei es im Netz oder draußen in der Natur oder auf Bildern.

  • Jeden Tag ein Lied im Herzen tragen und singen, leise oder ganz laut.

  • Jeden Tag zu unserem Herrn aufschauen, weg von den Umständen.

  • Immer wieder laut bekennen: Jesus du bist bei mir, immer und überall und wirst mich nie alleine lassen. (Text nach Ruth Heil)


Zu guter Letzt: Lasst uns geduldig sein. Auch Corona wird einmal zu Ende gehen, wenn vielleicht auch nicht so schnell wie wir gedacht haben. 

Denn: Es ist ein köstlich Ding geduldig sein, und auf die Hilfe des Herrn warten. (Klagelieder 3,26)und nie vergessen: Wir haben einen Gott der da hilft und einen Herrn, der errettet. (Ps.68,21)



Gott mit uns und bis zum frohen Wiedersehen im Gospelhouse. 


Pastor Gotthilf & Hedwig Steinke, Marianne Wick